Karl-Heinz Lenz Verlag


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K a l l e s   K o p p e l

ISBN 978-3-00-033017-9

189 Seiten, 29 Farbfotos


Das Buch "Kalles Koppel" läuft und läuft und...


Gleich mein erstes Buch wurde zum Bestseller und begeistert weltweit seine Leser. Es bietet eine gute Lebenshilfe in ausweglosen Situationen, insbesondere im erfolgreichen Umgang mit Bauämtern und anderen Behörden. Ganz nebenbei zeigt es den Weg ins eigene Paradies.



Vorwort


Dies ist die Geschichte von einem der auszog um in, mit und von der Natur zu leben. Sicher keine neue Idee und eigentlich auch nicht besonders aufregend. Aber nur eigentlich, denn vor die Natur haben die Götter die Behörden gestellt. Götter?! - Ja genau, denn fast jeder der mit so einem Ansinnen auf einer Verwaltung erscheint, wird dort vielen Göttern und Göttinnen begegnen. Und diese sind alle der festen Überzeugung, dass der Mensch nichts, aber auch gar nichts, in der Natur zu suchen hat.


Schon an dieser Stelle geben die meisten auf und kehren zurück, in die von den Verwaltungsgöttern für sie vorgesehenen Hochhäuser, Reihenhäuser und sonstige Formen der Massen-Mensch-Haltung.


Andere, die nicht so schnell einzuschüchtern sind und mehr besitzen als sie selber brauchen, probieren es mit Opfergaben an die Götter und haben nicht selten Erfolg damit. Sind die Götter aber schon satt und träge oder reichen die Gaben bei weitem nicht, so bleibt ihnen nur die Auswanderung.


Aber auch in der Ferne ist nicht alles Gold was glänzt. Schweden zum Beispiel! Ein Land wie im Bilderbuch, aber fast neun Monate im Jahr kalt und dunkel und nur drei Monate wirklich bewohnbar. Daher haben sie dort auch eine der höchsten Selbstmordraten dieser Erde. Und will man sich die Dunkelheit schön trinken, dann stellt man sehr schnell fest, dass das schwedische Bier nicht nur schlecht, sondern auch noch viel zu teuer ist um sich halbwegs zu besaufen.


Fast alle diese Möglichkeiten hat der Autor dieser Geschichte ausprobiert oder zumindest in Erwägung gezogen, sich dann aber letztendlich entschlossen es in der Heimat zu versuchen. Und wenn man den Katastrophenkaspern aus Wissenschaft und Medien Glauben schenken will, dann wird es hier ja auch bald recht schön warm.